Was sich trotz Restless Legs verändert hat

Shownotes

In dieser Episode geht es um: Restless-Legs-Syndrom (RLS) im Langzeitverlauf Chronische neurologische Erkrankung ohne Progression Angst vor Verschlechterung und Augmentation Stabilität unter medikamentöser Therapie Schlafstörung und fragmentierter Schlaf Ärztliche Perspektive als Betroffener Gesellschaftliche Wahrnehmung unsichtbarer Erkrankungen Wichtige Punkte: RLS ist keine neurodegenerative Erkrankung Die Lebenserwartung ist nicht verkürzt Stabilität ist möglich Nebenwirkungen sind nicht zwangsläufig dauerhaft belastend Staffel 1 endet mit dieser Folge. In Staffel 2 folgt eine systematische Einordnung von Pathophysiologie, Therapie und Prognose des Restless-Legs-Syndroms.

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